North Atlantic Salmon Conservation Organization Conserving and restoring wild Atlantic salmon
http://www.nasco.int/Ein Hilfeaufruf aus Deutschland mit der Bitte um Unterstützung
Helfen Sie mit – Ihre Unterschrift zählt! Durch die europaweite Überpopulation des Kormorans sind die Fischbestände stark gefährdet. 1.6 Millionen Kormorane fressen 250.000 Tonnen Fisch im Jahr. Daher ist eine Bestandsreduzierung der Kormorane zwingend notwendig.
Der Paul Parey Zeitschriftenverlag hat sich deshalb zu einer Gemeinschaftsaktion entschlossen, um ein starkes Zeichen gegen den Fischfeind Nr. 1, den Kormoran, zu setzen. Federführend für die Unterschriftenaktion sind die Anglermagazine FISCH & FANG und RAUBFISCH sowie die Jagdzeitschriften WILD UND HUND und DEUTSCHE JAGD ZEITUNG. Hintergrund der Initiative ist der explodierende Bestand der Kormorane - binnen 40 Jahren von 30.000 auf über eine Million Vögel. Mit dramatischen ökologischen Folgen, denn die schwarzen Tauchjäger töten allein in Westeuropa 240 000 Tonnen Fisch pro Jahr, darunter bedrohte Arten wie Aal und Äsche. Die Unterschriftenliste trägt die Forderung:
Unsere Fische schützen - Kormorane jagen.
Die Petition richtet sich an die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, um eine europaweite Regulierung der Kormoran-Bestände zu forcieren.
(Quelle: Originalausschnitt von Fisch und Fang.de).
Hier geht es weiter zur Unterschriftenaktion!(Sign here!)
Neue Massnahmen für die Abflussbewirtschaftung des französisch-schweizerischen Doubs
Endlich trägt der Einsatz aller Beteiligten, die nun seit Jahren um eine Verbesserung der Lage am Doubs kämpfen Früchte. Es ist ein Teilerfolg und es muss unbedingt in dieser Richtung weitergehen. Jedenfalls zeigt es, dass es sich durchaus lohnt, um unsere Gewässer zu kämpfen. Es wurde versucht die Probleme am Doubs totzuschweigen, doch jetzt werden die Probleme endlich mit konkreten Massnahmen angepackt.
http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=45566
Fisch-Sterben im Doubs: Kritisierte Kraftwerke handeln
Die drei Kraftwerke am französisch-schweizerischen Grenzabschnitt des Doubs dürfen ihre Turbinen nicht mehr nach Gutdünken ein- und ausschalten. Sie haben sich zu einem Massnahmenkatalog verpflichtet, damit der Lebensraum der Fische besser geschützt ist.
Hier geht es zum Bericht:
Merkblatt über den Umgang mit dem gefährlichen Krankheitserreger Saprolegnia parasitica
"Vorbeugen, denn Heilung gibt es nicht!"
Der aggressive Parasit (oder besser eine angeblich mutierte Form von Saprolegnia parasitica), der am Doubs für grosse Verluste unter Äschen und Forellen gesorgt hat, kann leider leicht weiter verbreitet werden.
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat deshalb ein Merkblatt über den Umgang mit dem gefährlichen Krankheitserreger erstellt.
Der Pilz Saprolegnia parasitica kommt grundsätzlich in praktisch allen Gewässern vor. Es wird wie im Titel bereits angedeutet vermutet, dass der Parasit Saprolegnia parasitica entweder eine Mutation erfahren hat oder eine neue agressive Nebenart dieses Pilzes eingeschleppt wurde. Die Wahrheit ist, dass man sich da noch längst nicht 100% sicher ist.
Wir Fischer sollten uns dennoch alle eine minimale Disziplin angewöhnen und unsere Watschuhe etc. sauber zu halten, d.h. zu desinfizieren, vor allem bei Gewässerwechseln. Das ist der mindeste Beitrag, den jeder von uns leisten kann, um einen Beitrag dazu zu leisten, dass der Erreger sich nicht noch weiter verbreitet.
Dazu hat das BAFU (Bundesamt für Umwelt in Bern) ein Merkblatt über den Umgang mit dem gefährlichen Erreger erstellt.
http://www.bafu.admin.ch/gewaesserschutz/01267/01279/11976/index.html?lang=de
Unter der Rubrik "Fischsterben" findet ihr das "Merkblat Saprolegnia" (Umgang mit Fischen mit Verdacht auf Befall mit Saprolegnia und Grundsätze bei der Ausübung der Fischerei in betroffenen Gewässern)
Hierzu auch noch ein Artikel von Petri-Heil:
http://www.petri-heil.ch/magazin/anglernews/anglernews-einzelansicht/article/7/vorbeugen-d.html
Bitte nehmt alle das Problem sehr ernst. Danke.
Eine neue Welle von Staudämmen bedroht Flüsse und Artenvielfalt im Donaueinzugsgebiet
Wasserkraft gilt seit über 100 Jahren als umweltfreundlich. Erst in der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelang es der Fischerei die Umweltschäden durch Wasserkraftwerke einer breiteren Öffentlichkeit, Politikern und Entscheidungsträgern bewusst zu machen.
Aber viel zu wenig!
Deswegen arbeitet das ÖKF im Namen der Europäischen Anglerallianz gemeinsam mit WWF, DEF (Danube Environmental Forum) und IAD (international Agency for Danube Research) in der Internationalen Donauschutzkommission in einer neugegründeten Arbeitsgruppe „Hydropower“ zusammen.
Hier geht es zum kompletten Artikel:
Forscher entdecken Kompass-Zellen bei Fischen
Alz: Über 80 Prozent der Fische sind tot
In folgendem Artikel kann man näheres darüber lesen:
Fischsterben in der Bienne
In der Bienne gab es am 9. März 2012 ein Fischsterben. Es scheint mit den Problemen am Doubs, Loue, Ain etc. vergleichbar zu sein. Das Problem im Juragebiet scheint weitreichend zu sein.
Hier ein aktuelles Video zum Fischsterben:
http://www.youtube.com/watch?v=6zbRBW_4OjQ&feature=youtu.be
Es ist bereits eine Demo organisiert worden wie man auf folgendem Flyer sieht. Am 02. Juni 2012 ab 15h sind alle herzlich eingeladen unsere französischen Fischerkollegen zur unterstützen:

Fischsterben an der Loue
In vergleichbarer Art und Weise wie am Doubs fand an der Loue (Département Doubs, Region Franche-Compté) ein massives Fischsterben statt. Schwer vom Massenfischsterben getroffen, ist die Verpilzung (Saprolegnia parasitica) in beiden Flüssen die Todesursache der Fische.
Hierzu zwei Vidéos vom Fischsterben im November 2011 in der Loue bei Ornans:
Fischsterben am Doubs (CH/F)
Der Doubs, einer der letzten noch fast unverbauten Gewässer der Schweiz und wohl auch einer der schönsten Flüsse Europas wird von einem Massensterben heimgesucht. Forellen und Äschen aber auch andere Fische sterben in großer Zahl an Pilzerkrankungen. Was der Auslöser dieses Massensterbens ist, ist derzeit noch unklar. Die Kraftwerke und die damit verbundene ungenügende Restwassermenge könnte jedoch dazu beitragen. Sobald Genaueres bekannt wird, werden wir uns weitere Aktionen überlegen und zählen dann auf eure Unterstützung. Lesen Sie dazu den Artikel aus dem Petri Heil!
Rettet den Tauernbach!
Ein Kraftwerkprojekt bedroht den Tauernbach im Osttirol. Dieses Naturjuwel, das unterhalb von Matrei gemeinsam mit der Kleinen Isel die Isel bildet, gehört zu den schönsten Salmonidengewässern in Österreich. Dieses einzigartige Gewässer soll nun langfristig zerstört werden. Helft mit, dass es nicht soweit kommt > online Unterstützung
Rettet die Mur!
Mit dem Bau der letzten 5 Staustufen will der Stromkonzern EStAG die von Leoben bis Spielfeld reichende Staukette entlang der Mur jetzt gänzlich schließen. Der letzte frei fließende Abschnitt der Mur und der Erholungs- und Freizeitraum in Graz würden damit für immer zerstört werden. Der Stauraum des Kraftwerks in Puntigam soll sich bis in die Grazer Innenstadt ziehen.
Helfen Sie mit den Freunden der Mur, damit dieses Projekt gestopt werden kann. Unterschreiben Sie gleich hier
Petition gegen Kleinwasserkraftwerke in der Schweiz
Petition Flüsse voller Leben
Flüsse voller Leben eine von ÖKF (Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz), Fischereiverband,
Naturschutzbund, Naturfreunde, Alpenverein, WWF und kajak.at gegründete Plattform hat das Ziel
die letzten natürlichen Flüsse Österreichs unter gesetzlichen Schutz zu stellen.
Bitte diesen Aufruf auch weiterleiten - an alle Menschen,
Diese Aktion endet mit 31. Dezember 2009.
Aktion für eine freifließende Eifelrur
Bitte unterstützt die Aktion für eine frei fließende Eifelrur. Informiert euch über die Aktion im angehängten PDF und benützt die daran angehängte Unterschriftenliste, um im Bekanntenkreis und unter Anglern eures Vereins zumindest eine Liste zu füllen. Bitte leitet die Unterschriftenlisten dann an die auf dem Formular genannte Adresse weiter oder schickt sie an unser Mitglied Herrn Thräner:
Roland Thräner
Vielen Dank!
Kleinkraftwerke an der Ammer in Planung
Rettet die Elbe Auen
Bitte unterschreiben Sie zur Erhaltung der Elbe Auen online:
Concrete-fundamentalists on the move in Sweden
Sea lice kills wild salmon
To inform the public of the danger of exterminating wild salmon because of high concentrations of sea-lice from farmed salmon, an animated video has been made. The sea-lice are equally dangerous for Pacific as Atlantic salmon!
Help us spread the information! The video can be watched here:
Sea-lice exterminate wild salmon!



