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| FAQ´s
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| Viele, an
uns heran getragene Fragen versuchen wir dem Interessierten
bereits auf dieser Seite zu beantworten. |
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01.
Was ist die EFFA ?
02.
Warum wurde die FFF-Europe aufgelöst und die EFFA gegründet?
03. Besteht noch eine Bindung an die FFF
in den USA?
04. Die EFFA bietet auch eine internationale
Prüfung für Fliegenfischerinstruktoren an. Was wollen
Sie mit der Prüfung erreichen?
05. Wo finde ich Ihre Instruktorenliste?
06. Muss ich EFFA Mitglied sein, um an einer
Prüfung teilnehmen zu können?
07. Wie sieht eine solche Prüfung genau
aus?
08. Wie viele Prüfer müssen vor
Ort sein, damit eine Prüfung stattfinden kann?
09. Besteht nur an Fliegenfischer-Messen
oder Großevents die Möglichkeit die Prüfung
abzulegen?
10. Warum werden dann trotzdem viele Prüfungen
vor Publikum abgehalten?
11. Werden an der Instruktorenprüfung
nicht hauptsächlich nur Wurffähigkeiten abgeprüft?
12. Was passiert, wenn ich einen Wurf nicht
korrekt ausführen kann?
13. Wie oft kann ich zur Prüfung antreten?
14. Muss ich einen bestimmten Wurfstil werfen,
um die Prüfung bestehen zu können?
15. Wo erfahre ich die nächsten Prüfungstermine?
16. Wie kann ich mich zur Prüfung anmelden?
17. Wie bereite ich mich auf die Prüfung
vor?
18. Gibt es Vorbereitungskurse zu diesen
Prüfungen?
19. Was ist der Unterschied zwischen einem
Basic und einem Master Instruktor?
20.
Wie wird man Prüfer?
21. Gibt es auch Ehrenmitgliedschaften oder
einen Master h. c.?
22. Kann ich direkt zur Masterprüfung
antreten?
23. Kann man auch direktes Mitglied bei der
EFFA werden, ohne dass man Instruktor werden möchte?
24. Wie kann ein Klub oder Land ein Affiliation
Agreement mit der EFFA eingehen?
25. Werden andere Prüfungen von der
EFFA anerkannt?
26. Was können
APGAI oder FFF-Instruktoren tun, damit ihre Prüfung von
der EFFA anerkannt wird? |
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1.
Was ist die EFFA ?
Die
EFFA (European Fly Fishing Association) ist eine Organisation
von Fliegenfischern in Europa, die sich der Ausbildung und
Verbreitung der Fliegenfischerei und Förderung aller
ihrer Teilgebiete bis hin zum Gewässerschutz verschrieben
hat. Die EFFA hat derzeit Mitglieder in 13 europäischen
Staaten.
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| 2.
Warum wurde die FFF-Europe aufgelöst und die EFFA gegründet?
Die
FFF wollte im Frühjahr 2006 der einst unabhängigen
europäischen Partnerorganisation FFF-Europe die amerikanische
Fliegenfischer-Instruktorenprüfung, die nicht auf den
hohen europäischen Ausbildungsstand abgestimmt ist, aufzwingen
und alle Gelder aus diesen Prüfungen sowie die daraus
resultierenden Mitgliedsbeiträge direkt in die USA umleiten.
Würde die FFF-Europe dem nicht nachkommen, so würde
die Nutzung der Namensrechte(FFF) entzogen werden. Da die
Mitglieder der ehemaligen FFF-Europe jedoch der Meinung waren,
dass europäisches Geld in Europa bleiben sollte und Europa
im Bereich der Prüfungen von Fliegenfischerinstruktoren
sicher keine Supervision und Abhängigkeit von der amerikanischen
FFF her braucht, haben sie sich für eine neue, unabhängige,
rein europäische Organisation entschieden - die EFFA
. Europa hat eine lange Tradition im Fliegenfischen und will
und soll auch in Zukunft unabhängig von anderen Organisationen
bleiben.
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| 3.
Besteht noch irgendeine Bindung an die FFF in den USA?
Nein,
denn die EFFA ist eine rein europäische Fliegenfischerorganisation,
die völlig unabhängig ist. Natürlich ist die
EFFA bestrebt mit allen anderen Organisationen Informationen
auszutauschen und diese auch zu unterstützen, wenn es
beispielsweise um umweltpolitische Dinge oder den Gewässerschutz
geht.
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| 4.
Die EFFA bietet auch eine internationale Prüfung für
Fliegenfischer Instruktoren an. Was wollen Sie mit der Prüfung
erreichen?
Die
Idee zu dieser Prüfung kam von Fliegenfischern, die ob
der großen Zahl von Kursangeboten und teilweise sehr
hohen Kursgebühren nach Anhaltspunkten zur Wahl von Instruktoren
fragten. Ob Tennis-, Surf-, Segel- oder Skilehrer, alle hätten
eine Prüfung vorzuweisen, doch im Bereich der Fliegenfischerei
gäbe es eine solche nicht. So wurde dieses Programm durch
Zusammenarbeit von zahlreichen europäischen Kapazitäten
auf dem Ausbildungssektor der Fliegenfischerei ins Leben gerufen,
um den nach Fortbildungsmöglichkeiten suchenden Fliegenfischern
eine weitere Orientierungsmöglichkeit anzubieten.
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| 5. Wo finde ich Ihre Instruktorenliste?
Bei
renommierten Fliegenfischermagazinen und auf dieser Webseite
unter: Adressen
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| 6.
Muss ich EFFA Mitglied sein, um an einer Prüfung teilnehmen
zu können?
Nein,
dies ist im Vorfeld nicht notwendig, doch im Falle des Bestehens
der Prüfung ist ein Beitritt der neuen Instruktoren zur
EFFA notwendig, um die Labels und Trademarks der Organisation
auch nützen zu dürfen.
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| 7.
Wie sieht eine solche Prüfung genau aus?
Die
Prüfung besteht aus einem praktischen Teil und einem
mündlichen, theoretischen Teil. Der praktische Teil besteht
wiederum aus zwei Teilen, den Wurflimits und einem didaktisch-methodischen
Teil. Der Theorieteil besteht aus der Wurfmechanik, der Wurfmethodik
und einem Material- bzw. Gerätekundeteil. Beide Bereiche
(sowohl Praxis wie auch Didaktik/Theorie) müssen positiv
abgeschlossen werden.
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| 8. Wie viele Prüfer müssen vor Ort sein, damit eine
Prüfung stattfinden kann?
ür
die Instruktorenprüfung benötigen wir mindestens
zwei Prüfer aus zwei verschiedenen Ländern. Für
die Masterprüfung sind, mindestens drei Prüfer aus
mindestens zwei verschiedenen Ländern notwendig. Damit
wird sichergestellt, dass alles korrekt abläuft.
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| 9.
Besteht nur an Fliegenfischer-Messen oder Großevents
die Möglichkeit die Prüfung abzulegen?
Nein,
es gibt auch Prüfungstermine, die fernab von Fliegenfischermessen
stattfinden, wie zum Beispiel an unserem jährlichen Instruktorentreffen.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass Prüfungen
an beliebigen Orten jedoch auf neutralem Terrain(keine privaten
Hausmessen oder firmeninterne Events) organisiert werden,
solange die notwendige Anzahl von Prüfern vor Ort gewährleistet
werden kann und die Prüfung für Außenstehende
zugänglich ist.
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| 10.
Warum werden dann trotzdem viele Prüfungen vor Publikum
abgehalten?
Die
EFFA nützt alle infrastrukturellen Möglichkeiten,
die sich für sie zur Austragung von Prüfungen anbieten,
um eine möglichst große Zahl an Prüfungsterminen
anbieten zu können. Für eine Prüfung müssen
die Prüfer anreisen. Findet eine solche Prüfung
also an einem Event statt, wo sowieso einige Prüfer vor
Ort sind, so fallen die Anreisekosten weg, die ansonsten auf
die Kandidaten abgewälzt werden müssten. Es steht
jedem frei, wo er zur Prüfung antreten möchte. Als
Instruktor muss er später ohnehin auch vor Publikum agieren
können.
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| 11.
Werden an der Instruktorenprüfung nicht hauptsächlich
nur Wurffähigkeiten abgeprüft?
Nein!
Die Wurflimits sind nur dazu da, um zu erkennen, ob der zukünftige
Instruktor die einzelnen Elemente des Werfens auch selbst
beherrscht. Rein organisatorisch findet dies zu Beginn der
Prüfung statt, denn nur wer hier weiterkommt, darf auch
den theoretischen Teil absolvieren. Optisch mag dadurch der
Anschein erweckt werden, dass die Wurflimits höher gewichtet
werden. Tatsächlich ist es jedoch so, dass von der gesamten
Prüfungszeit im Durchschnitt nur ca. 10% der Prüfungszeit
für diesen Bereich verwendet werden, während die
übrigen 90% für die theoretische Prüfung und
vor allem für den didaktischen Teil benötigt werden.
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12.
Was passiert, wenn ich einen Wurf nicht korrekt ausführen
kann?
Ist
im praktischen Teil nur maximal ein Fehler pro Bereich aufgetreten,
so kann nach Abschluss der praktischen Prüfung nochmals
versucht werden, dieses Manko auszubügeln, indem der
Wurf/beide Würfe diesmal korrekt vorgeführt werden.
Gelingt dies, so kann der Kandidat zur mündlichen Theorieprüfung
antreten. Gelingt dies nicht, so ist ein Antreten zur Theorieprüfung
nicht möglich und der Prüfling muss zu einem anderen
Termin nochmals antreten. Hat der Kandidat mehr als einen
Fehler in einem der Bereiche, so ist die Prüfung in diesem
Moment beendet. |
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| 13.
Wie oft kann ich zur Prüfung antreten?
Während
eines Kalenderjahres ist eine Wiederholung der Prüfung
nur für Basic Instruktor Kandidaten möglich. Für
das Antreten zur Master Prüfung ist die EFFA Instruktor
Prüfung oder eine APGAI Prüfung Voraussetzung und
es muss zumindest ein volles Jahr(365 Tage) zwischen den beiden
Prüfungen liegen.
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| 14.
Muss ich einen bestimmten Wurfstil werfen, um die Prüfung
bestehen zu können?
Nein,
das Bestehen ist nicht an einen bestimmten Stil gebunden.
Der Wurfstil muss nur biomechanisch korrekt sein und einen
schnellen und leichten Lernerfolg ermöglichen. Die Prüfer
sind so geschult, dass sie auch über die anderen Wurfstile
Bescheid wissen und dieses Wissen abprüfen können.
Nirgendwo sonst auf der Welt existieren so viele und so ausgereifte
Wurftechniken wie in Europa. Eine Kenntnis der unterschiedlichen
Stile ist für unsere Prüfer unumgänglich.
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15.
Wo erfahre ich die nächsten Prüfungstermine?
Werfen
Sie einen Blick auf unseren Veranstaltungskalender auf der
Homepage. Fliegenfischerzeitschriften informieren gelegentlich
ebenfalls über angekündigte Prüfungen. |
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16.
Wie kann ich mich zur Prüfung anmelden?
Anmeldeformalitäten
und Infos -
Link
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17.
Wie bereite ich mich auf die Prüfung vor?
Limits
und Fragen von dieser Webseite kopieren und üben, üben,
üben. Eine solide Vorbereitung ist äußerst
wichtig!
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| 18.
Gibt es Vorbereitungskurse zu diesen Prüfungen?
Verschiedene
Mitglieder des Flycasting Departments bieten spezifische Vorbereitungskurse
an. Es können natürlich auch andere EFFA Instruktoren
kontaktiert werden. Mit Glück lässt sich auch bei
diesen ein Vorbereitungswochenende organisieren.
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19.
Was ist der Unterschied zwischen einem Instruktor und einem
Master Instruktor?
Ein
EFFA Instruktor ist in der Lage, angehende Fliegenfischer
in das Metier einzuführen, beherrscht die dafür
notwendigen Würfe und ist didaktisch geschult, um einen
guten Lernerfolg zu gewährleisten. Master Instruktoren
sind Instruktoren, die einen sehr hohen Level an werferischen
besonders aber an didaktischen Fähigkeiten aufweisen.
Sie sind dadurch auch befähigt, Instruktoren auszubilden
bzw. Kandidaten auf die Prüfung vorzubereiten. Der Master
Instruktor ist derzeit der höchste Grad, den die EFFA
verleihen kann. |
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| 20.
Wie wird man Prüfer?
Erste Voraussetzung ist der Meistergrad. Master Instruktoren
können nach einiger Zeit vom Flycasting Department der
EFFA als Zusatzprüfer zugelassen werden und nach genügend
Praxiseinsätzen später auch vollwertige Prüfer
werden. Im EFFA Flycasting Department sind Europas Topinstruktoren
vertreten. Sie alle sind Prüfer sowohl für Basic
als auch für Master Prüfungen.
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| 21.
Was bedeutet Master h. c.?
Das
Flycasting Department der EFFA hat die Möglichkeiten,
Wurflehrer die über 60 Jahre alt sind, für die Fliegenfischerei
Außerordentliches geleistet haben, einen internationalen
Bekanntheitsgrad aufweisen und zudem nach außen gegen
jeden Zweifel erhaben sind, zu EFFA Mastern h. c. zu ernennen.
Dafür braucht es einen klaren Entscheid des Flycasting
Departments.
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| 22.
Kann ich direkt zur Masterprüfung antreten ?
Nein,
die Basic Prüfung ist Voraussetzung, es sei denn, sie
sind bereits APGAI oder FFF Basic Instruktor.
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23.
Wie wird man Mitglied bei der EFFA ?
Bitte
lesen Sie weiter unter EFFA -Mitgliedschaft.
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24.
Wie kann ein Club oder ein Land ein Affiliation Agreement
mit der EFFA eingehen?
Eine
Organisation oder ein Club stellt über die offizielle
EFFA Adresse einen Antrag auf Affiliation Mitgliedschaft.
Wenn sich die Ziele der Organisationen nicht widersprechen
und das Executive Department der EFFA keine Gründe für
eine Ablehnung eines Affiliation Agreements erkennen kann,
steht einer Affiliation Mitgliedschaft nichts im Wege.
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25.
Werden andere Prüfungen von der EFFA anerkannt ?
Es
gibt Instruktoren, die z.B. mit dem Titel FFF Instruktor werben.
Diese haben die Prüfung nach amerikanischen Regeln abgelegt,
welche nicht dem hohen europäischen Ausbildungslevel(ehemals
FFF-Europe) angepasst sind. Wir anerkennen diese Prüfung
deshalb nicht für Europa, sehen sie jedoch für die
USA als durchaus zweckmäßig an. Unsere Instruktoren
und auch die ehemaligen FFF-Europe Instruktoren haben eine
Prüfung abgelegt, die international als die anspruchvollste
Prüfung auf diesem Gebiet betrachtet wird. Dies betrifft
nicht nur die werferischen Fähigkeiten unserer Instruktoren,
wenngleich im didaktisch-methodischen Bereich durchaus Ähnlichkeiten
zwischen den verschiedenen Programmen bestehen. |
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| 26.
Was können APGAI oder FFF-Instruktoren tun, damit ihre
Prüfung von der EFFA anerkannt wird ?
APGAI
und FFF Instruktoren müssen für den Erwerb des EFFA
Prüfungszertifikates nur den wurftechnischen Bereich
nachholen. Den didaktisch-methodischen Bereich erkennt die
EFFA an. APGAI und FFF Instruktoren ist es auch gestattet,
direkt zur EFFA Masterprüfung anzutreten.
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Ich habe noch weitere Fragen ! |
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